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Seite 4 von 17 (insgesamt 161 Dokumente mit Treffern)
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  • 31.

    Akte 79

    Aktenserie:  Antiqua       Band:  2
    Zeitraum:  1662 – 1663

    Verfahrensgegenstand / Beschreibung:
    ...Bitte um Einrichtung einer Kommission im Streit um Geleitsrechte während der Messezeiten . Die Stadt macht geltend, dass die württembergischen...

  • 32.

    Akte 80

    Aktenserie:  Antiqua       Band:  2
    Zeitraum:  1662

    Verfahrensgegenstand / Beschreibung:
    ...Gesuch um einmalige Herabsetzung des in der Reichsmatrikel festgelegten Kontingents . Die Stadt möchte, dass die Kosten in Höhe von...

  • 33.

    Akte 81

    Aktenserie:  Antiqua       Band:  2
    Zeitraum:  1664 – 1665

    Verfahrensgegenstand / Beschreibung:
    ...Gesuch um Bestätigung der Vorschläge für neue Stadtordnungen . Die Stadt möchte die Stadtordnung Maximilians II. von 1566 und die Verordnungen...

  • 34.

    Akte 83

    Aktenserie:  Antiqua       Band:  2
    Zeitraum:  1680

    Verfahrensgegenstand / Beschreibung:
    ...Gesuch um dauerhafte Herabsetzung des Kontingents . Die Stadt bittet im Rahmen einer allgemein anzustrebenden Reform der Reichsmatrikel um eine...

  • 35.

    Akte 84

    Aktenserie:  Antiqua       Band:  2
    Zeitraum:  1675 – 1681

    Verfahrensgegenstand / Beschreibung:
    ...Gesuch um Rücknahme der Ratswahlbeschränkung aufgrund bestimmter Verwandtschaftsgrade . Die Stadt führt an, Ferdinand III. habe 1654 im Zusammenhang...
    ... einer Stadt wie Heilbronn hingeben gebe es zu wenige Alternativen. Im übrigen herrschten in Reichsstädten wie Regensburg, Worms, Frankfurt am Main...
    ..., Rothenburg ob der Tauber, Esslingen oder Schwäbisch Hall längst nicht so rigide Wahlbeschränkungen. Die Stadt bittet mehrfach, die Beschränkung um einen Grad...

  • 36.

    Akte 85

    Aktenserie:  Antiqua       Band:  2
    Zeitraum:  1671 – 1672

    Verfahrensgegenstand / Beschreibung:
    ...Streit um das forum competens für Injurien und Landfriedensbruch von Mitgliedern der Fränkischen Reichsritterschaft . Die Stadt trägt vor, Capler und...
    ...“). Sie bittet, die beiden Beklagten vorzuladen und ihnen aufzuerlegen, 10 000 Reichstaler als Entschädigung an die Stadt zu bezahlen. Die...
    .... Letzeres wird gewährt. Die Stadt protestiert gegen diese Entscheidung. Unterstützt durch ein Fürbittschreiben der Reichsstädte dringt sie darauf, die Sache...

  • 37.

    Akte 86

    Aktenserie:  Antiqua       Band:  2
    Zeitraum:  1671 – 1672

    Verfahrensgegenstand / Beschreibung:
    ...Streit um einen Zehnten bei Weinsberg . Die Stadt führt aus, sie besitze im Rahmen ihrer Kirchenpflegschaft seit der Zeit „längst vor dem Teutschen...

  • 38.

    Akte 87

    Aktenserie:  Antiqua       Band:  2
    Zeitraum:  1687 – 1694

    Verfahrensgegenstand / Beschreibung:
    ...Streit um städtisches Messgeld bei Getreideverkauf der Karmeliter . Der Prior des Karmeliterhauses in Heilbronn trägt vor, die Stadt ziehe das von...
    ..., halte die Käufer fern und gefährde somit das Einkommen der Heilbronner Karmeliter. Die Stadt entgegnet, sie unterhalte ein Kornhaus, in welchem seit je...
    ... Messgelder an die Stadt bezahlt worden. Die gesamte Wirtschaftsführung des 1632 zerstörten Karmeliterklosters zur Nessel habe in den Händen städtischer Pfleger...
    ... das Messgeld dafür selbst eingezogen. Die Stadt habe deshalb zu Recht verfügt, dass jeder Käufer des Getreides der Karmeliter das Messgeld dafür an die...
    ... als privilegiertes Haus eines geistlichen Ordens der Stadt ebenso wenig eine Messgeldabgabe schuldig wie die anderen „loca exempta et pivilegiata“ in...

  • 39.

    Akte 88

    Aktenserie:  Antiqua       Band:  2
    Zeitraum:  1637, 1653 – 1654, 1682 – 1683

    Verfahrensgegenstand / Beschreibung:
    ... nachträglich gebildete Akte beginnt mit einem Schreiben der mit der Exekution beauftragten Stuttgarter Regierung: Die Stadt weigere sich strikt, den Karmelitern...
    ... für den Gottesdienst die inzwischen profanisierte Nikolaikapelle als Entschädigung für die 1632 erfolgte und von der Stadt mit verantwortete Zerstörung...
    ... Oberdeutschen Provinz, erneut, die Stadt zu veranlassen, jene Kapelle zu übergeben sowie darüber hinaus 600 Gulden zu bezahlen. Die Stadt entgegnet daraufhin, die...
    ... Zerstörung des Klosters sei Soldatenwerk gewesen; für die Rückgabe der im Zuge der Zerstörung des Klosters verschwundenen oder angeblich von der Stadt...
    ... geliehenen 600 Gulden sei sie ebenfalls nicht verantwortlich. Über die Nikolaikapelle verfüge die Stadt schon seit mehr als hundert Jahren; es gebe überhaupt...
    ... im Klarissenkloster teilnehmen. 1683 fügt die Stadt in ihrer Antwort auf einen erneuten Übertragungsbefehl noch hinzu, dass die Kapelle bereits vor dem...

  • 40.

    Akte 89

    Aktenserie:  Antiqua       Band:  2
    Zeitraum:  1673 – 1674

    Verfahrensgegenstand / Beschreibung:
    ... Besitzbestätigung für ihr Heilbronner Haus, aus dem die Stadt sie vertreiben wolle, nachdem sie es seit mehr als 250 Jahren besessen hätten. Die Stadt erwidert, nach...
    ... der Stadt überlassen, damit ein Pater und ein Frater den noch verbliebenen Besitz verwalten könnten. Als ein weiterer Pater und ein Frater hinzugekommen...
    .... Die Stadt habe Avertanus freundlich an diesen Termin erinnert und plane keinesfalls, die nunmehr wieder zwei Karmeliter aus dem Heilbronner Haus zu...

 
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