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in den Akten des Kaiserlichen Reichshofrats
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Akte 658
Aktenserie: Antiqua Band: 2
Zeitraum: 1662 – 1663
Verfahrensgegenstand / Beschreibung:
..., die Befriedigung der ca. 20 Gläubiger seines Vaters könne nur durch dessen Rittergüter in Ullstadt und Langenfeld geleistet werden. Das Gut in Langefeld...... benötige er selbst für den Unterhalt seiner Familie. Für das Gut in Ullstadt suche er einen Käufer. 1659 habe er eine mit Markgraf Albrecht II. von...... 1646 ihre Erbansprüche mit dem Gut in Langenfeld abgesichert worden seien und der Beklagte selbst die „assecuratio“ unterschrieben habe, und stellt...... entsprechende Mandate aus. Daraufhin berichtet der Beklagte, es sei ihm gelungen, das Gut in Ullstadt für 22 000 Gulden zu verkaufen. 15 590 Gulden habe er....... Die Exekutionskommission sei deshalb unnötig und solle aufgehoben werden. Die Kläger bestehen weiterhin auf die Einsetzung in das Gut Langenfeld....
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Akte 681
Aktenserie: Antiqua Band: 2
Zeitraum: 1636 – 1637
Verfahrensgegenstand / Beschreibung:
... Westernach, „alß nunmehr einem alterlebten und gleichsamb kindischen weibsbildt bey ohne gefähr 80 oder mehr Jahren“ (fol. 5r) das Gut mit Vertrag von...... 1633 09 19 für 13 000 Gulden abgekauft, obwohl es ca. 31 000 Gulden wert sei. Sie habe nicht das Recht gehabt, das Gut zu verkaufen, den sie laut Familienvertrag...
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Akte 684
Aktenserie: Antiqua Band: 2
Zeitraum: 1665
Verfahrensgegenstand / Beschreibung:
...Gesuch um einen Befehl an den Kurfürst von Mainz als kreisausschreibenden Fürst zur Einweisung in das wachenheimische Gut Monsheim bzw. um Einsetzung...... Hab und Gut verloren und sich deshalb in ihre mainzische Heimat begeben müssen. Wegen des ihr bislang vorenthaltenen Erbteils und des Heiratsguts habe...
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Akte 687
Aktenserie: Antiqua Band: 2
Zeitraum: 1669 – 1681
Verfahrensgegenstand / Beschreibung:
...Gesuche um die Einrichtung einer Kommission im Streit um das Gut Riedhausen bei Günzburg . Die Kläger führen aus, das Gut sei laut einem zwischen den...... deshalb zugestanden worden, das Gut Zeit ihres Lebens nutzen, auch bis zu einer Höhe von 12 000 Gulden verpfänden und notfalls sogar, dies aber nur mit...... Zustimmung der Söhne, verkaufen zu dürfen. Die Witwe habe zur Zeit des „schwedischen Einfalls“ das Gut an Friedrich von Stein übertragen, von dem es auf die...... Beklagten gelangt sei. Diese könnten aber keinerlei Nachweise darüber erbringen, mit welchem Recht („quo titulo“), ob sie das Gut etwa eigentümlich oder...... pfandweise, besitzen und nutzen würden. Die Beklagten erwidern, Ihr Vorfahr habe das Gut käuflich erworben. Sie lehnen den Bischof von Augsburg als Kommissar...