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  • 31.

    Akte 626

    Aktenserie:  Antiqua       Band:  2
    Zeitraum:  1685

    Verfahrensgegenstand / Beschreibung:
    ...Gesuch um Bestätigung einer bereits von den Jülicher Landständen und dem Herzog zugesicherten Verminderung des Steuerkontingents von dem Gut...

  • 32.

    Akte 640

    Aktenserie:  Antiqua       Band:  2
    Zeitraum:  1682 – 1691

    Verfahrensgegenstand / Beschreibung:
    ... nicht geschehen; die Fürstin habe Antoinette ohnehin nicht als Ketzerin betrachtet, denn sie habe sie gut gekannt und des Öfteren zu sich eingeladen....

  • 33.

    Akte 657

    Aktenserie:  Antiqua       Band:  2
    Zeitraum:  1709

    Verfahrensgegenstand / Beschreibung:
    ... angestrebt, sein Hab und Gut den drei Kindern zu gleichen Teilen zu vermachen. Da er kein Testament hinterlassen habe, habe der Kurfürst eine Kommission mit...

  • 34.

    Akte 658

    Aktenserie:  Antiqua       Band:  2
    Zeitraum:  1662 – 1663

    Verfahrensgegenstand / Beschreibung:
    ..., die Befriedigung der ca. 20 Gläubiger seines Vaters könne nur durch dessen Rittergüter in Ullstadt und Langenfeld geleistet werden. Das Gut in Langefeld...
    ... benötige er selbst für den Unterhalt seiner Familie. Für das Gut in Ullstadt suche er einen Käufer. 1659 habe er eine mit Markgraf Albrecht II. von...
    ... 1646 ihre Erbansprüche mit dem Gut in Langenfeld abgesichert worden seien und der Beklagte selbst die „assecuratio“ unterschrieben habe, und stellt...
    ... entsprechende Mandate aus. Daraufhin berichtet der Beklagte, es sei ihm gelungen, das Gut in Ullstadt für 22 000 Gulden zu verkaufen. 15 590 Gulden habe er...
    .... Die Exekutionskommission sei deshalb unnötig und solle aufgehoben werden. Die Kläger bestehen weiterhin auf die Einsetzung in das Gut Langenfeld....

  • 35.

    Akte 671

    Aktenserie:  Antiqua       Band:  2
    Zeitraum:  1529 – 1530

    Darin:
    ... zu belehnen, welches sein verstorbener Vater Peter Imhof innegehabt habe (ein Gut mit acht Felder zu „Lemburg“, „vier gütlein zum Allmusen Hof“, „ain...

  • 36.

    Akte 680

    Aktenserie:  Antiqua       Band:  2
    Zeitraum:  1637

    Verfahrensgegenstand / Beschreibung:
    ... Appellationsprozesses am pfalz-neuburgischen Hofgericht . Der Kläger trägt vor, sein Vater Philipp Imhof habe seinem Vetter Hans Enders Rieter zu Kornburg 1634 das Gut...

  • 37.

    Akte 681

    Aktenserie:  Antiqua       Band:  2
    Zeitraum:  1636 – 1637

    Verfahrensgegenstand / Beschreibung:
    ... Westernach, „alß nunmehr einem alterlebten und gleichsamb kindischen weibsbildt bey ohne gefähr 80 oder mehr Jahren“ (fol. 5r) das Gut mit Vertrag von...
    ... 1633 09 19 für 13 000 Gulden abgekauft, obwohl es ca. 31 000 Gulden wert sei. Sie habe nicht das Recht gehabt, das Gut zu verkaufen, den sie laut Familienvertrag...

  • 38.

    Akte 684

    Aktenserie:  Antiqua       Band:  2
    Zeitraum:  1665

    Verfahrensgegenstand / Beschreibung:
    ...Gesuch um einen Befehl an den Kurfürst von Mainz als kreisausschreibenden Fürst zur Einweisung in das wachenheimische Gut Monsheim bzw. um Einsetzung...
    ... Hab und Gut verloren und sich deshalb in ihre mainzische Heimat begeben müssen. Wegen des ihr bislang vorenthaltenen Erbteils und des Heiratsguts habe...

  • 39.

    Akte 686

    Aktenserie:  Antiqua       Band:  2
    Zeitraum:  1697

    Verfahrensgegenstand / Beschreibung:
    ... Dortmund (5 Mark). Im Falle der zehn Mark lötigen Goldes in der Appellationssache von Galen contra von Lutten bekommt die Witwe die Strafgelder nicht, weil...

  • 40.

    Akte 687

    Aktenserie:  Antiqua       Band:  2
    Zeitraum:  1669 – 1681

    Verfahrensgegenstand / Beschreibung:
    ...Gesuche um die Einrichtung einer Kommission im Streit um das Gut Riedhausen bei Günzburg . Die Kläger führen aus, das Gut sei laut einem zwischen den...
    ... deshalb zugestanden worden, das Gut Zeit ihres Lebens nutzen, auch bis zu einer Höhe von 12 000 Gulden verpfänden und notfalls sogar, dies aber nur mit...
    ... Zustimmung der Söhne, verkaufen zu dürfen. Die Witwe habe zur Zeit des „schwedischen Einfalls“ das Gut an Friedrich von Stein übertragen, von dem es auf die...
    ... Beklagten gelangt sei. Diese könnten aber keinerlei Nachweise darüber erbringen, mit welchem Recht („quo titulo“), ob sie das Gut etwa eigentümlich oder...
    ... pfandweise, besitzen und nutzen würden. Die Beklagten erwidern, Ihr Vorfahr habe das Gut käuflich erworben. Sie lehnen den Bischof von Augsburg als Kommissar...

 
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