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Es wurden zusätzlich auch folgende Synonyme berücksichtigt:
  • Akte 230

    Aktenserie:  Antiqua       Band:  2
    Zeitraum:  1627 – 1629

    Verfahrensgegenstand / Beschreibung:
    ...Bitte um kaiserliche Präsenz 1627 04 01 in Torgau beim fürstlichen Beilager anlässlich der Trauung Georgs II. von Hessen-Darmstadt mit Sophie...

    Entscheidungen:
    ... Johann Philipp von Sachsen-Altenburg, 1627 03 15 (Konz.), fol. 8rv; Dank- und Gratulationsschreiben an Kurfürst Johann Georg I. von Sachsen, dem Vater der...

  • Akte 232

    Aktenserie:  Antiqua       Band:  2
    Zeitraum:  1686 – 1688

    Verfahrensgegenstand / Beschreibung:
    ...-Hohensolms und Elisabeth, geb. Gräfin von Wied-Runkel, weder ihren Anteil an der Erbschaft, noch jene Alimente, die unverheirateten Töchtern zustünden, noch...
    ... Ernst I. von Hessen-Rheinfels-Rotenburg, ihr dieselben zugewiesen habe. Auf ihre Bitte hin wird eine Kommission zur Güte eingesetzt. Der Beklagte wendet...
    ... der für beide Seiten sehr hohen Kosten beantrage er aber die Aufhebung der Kommission. Die Gegenseite bittet, dass die durch derartige Anträge verun...

    Entscheidungen:
    .... 11v; Mitteilung an den Pfalzgraf und die regierende Landgräfin: Auf Vorschlag der Klägerin sollen die Subdelegierten des Pfalzgrafen nach...

  • Akte 233

    Aktenserie:  Antiqua       Band:  2
    Zeitraum:  1677 – 1682

    Verfahrensgegenstand / Beschreibung:
    ...Streit um Auszahlung eines pfandweise abgesicherten Kredits aus dem Vermögen der Frankfurter Handelsleute Ochs und um das forum competens . Landgraf...
    ... Christian Georg trägt vor, 1674 habe er 15 000 Reichstaler vom Herzog von Lothringen leihen wollen, um Schloss und Amt Homburg vor der Höhe auszulösen. Er...
    ... habe dem Herzog als Pfand Juwelen im Wert von 50 000 Reichstalern gegeben. Nach Empfang derselben habe der Herzog die Auszahlung der Summe durch Johann...
    ... Stadt erwidert auf das vom Landgraf erlangte Mandat zur Beschlagnahmung des Erbes in einem ausführlichen beilagenstarken Schreiben, der Landgraf habe...
    .... Ochs sei niemals zuvor von einem Gläubiger verklagt worden. Der Landgraf könne wie jeder andere Gläubiger auch seine Forderungen anmelden und brauche...
    ... Erben ein Mandat, welches Landgraf Friedrich, der nach dem Tod seines Bruders Wilhelm Christoph (1681 11 21) als einziger Kläger übrig geblieben ist, für...

    Darin:
    ...Liste der ochsischen Gläubiger, fol. 88v–89r; Notariatsinstrumente....

  • Akte 234

    Aktenserie:  Antiqua       Band:  2
    Zeitraum:  1676 – 1677

    Verfahrensgegenstand / Beschreibung:
    ...Bitte um ein Mandat zur Bezahlung einer Schuld von 20 000 Reichstalern oder zur Einweisung in den als Pfand eingesetzten Flecken Rodheim . Der Anwalt...
    ... des Klägers führt aus, der Beklagte schulde dem Kläger 20 000 Reichstaler. Laut beiliegenden Schuldurkunden von 1669 und 1670 habe der Beklagte den...
    ... Flecken Rodheim sowohl als Sicherheit eingesetzt als auch dem Gläubiger „jure antichreseos“ verschrieben, demselben also anstelle der Zinszahlungen...
    ... zugewiesen. Bislang sei weder die Rückzahlung der Schuld noch die Übertragung der Einkünfte von Rodheim erfolgt. Er bittet deshalb mehrfach um ein „Mandatum de...
    ... solvendo vel dimittendo hypothecam sine clausula“. Die Gegenseite erwidert, der Kläger habe in dieser Sache schon abschlägige Urteile des...

  • Akte 235

    Aktenserie:  Antiqua       Band:  2
    Zeitraum:  1675

    Entscheidungen:
    ...Der Kommissionbefehl soll erteilt werden, 1675 10 08 (Verm.), fol. 3v....

  • Akte 236

    Aktenserie:  Antiqua       Band:  2
    Zeitraum:  1673

    Verfahrensgegenstand / Beschreibung:
    ...Gutachten über Prozessmoratorium wegen der Solmischen Pfandgelder und der Mitbelehnung mit dem Fürstentum Hersfeld und der Grafschaft Schaumburg...
    ... der 115 000 Reichstaler des sogenannten solmischen Pfandgelds zu verschonen (Moratorium), ferner wohlwollend zu prüfen, ob demselben und dem Haus Hessen...
    ...-Darmstadt die Mitbelehnung mit dem Hessen-Kassel zugefallenen Fürstentum Hersfeld und der Grafschaft Schaumburg gewährt werden könne....

  • Akte 237

    Aktenserie:  Antiqua       Band:  2
    Zeitraum:  1680 – 1681

    Verfahrensgegenstand / Beschreibung:
    ... aus, der verstorbene Landgraf Ludwig VI. von Hessen-Darmstadt, sein Neffe, sei ihm für die seit 1672 rückständigen Alimente, die sein, des Klägers...
    ... müssen. Als seine Gläubiger ihn bedrängten, habe er den Bezug der Alimente an Landgraf Friedrich II. von Hessen-Homburg verkauft. Dieser habe aber bislang...
    ... kein Geld erhalten. Er und der Käufer der Apanagegelder bitten mehrfach darum, der regierenden Landgräfin zu befehlen, unverzüglich die ausstehenden...

  • Akte 238

    Aktenserie:  Antiqua       Band:  2
    Zeitraum:  1649 – 1654

    Verfahrensgegenstand / Beschreibung:
    ...Streit um die Primogenitur der landgräflichen Hauptlinien in Hessen-Darmstadt und Hessen-Kassel . Die Auseinandersetzungen um die Primogeniturrechte...
    ... Stiefbrüdern des Vaters (Hessen-Kassel) drehen sich im Kern um die von den Landgrafen der Hauptlinien beanspruchte Ausübung der landesherrlichen Gewalt auch in...
    ...) bzw. um Versuche der Landgrafen der Nebenlinien, eigene Landesherrschaften auszubilden. (1) Die Akte setzt ein mit Dokumenten zu diesem Streit in Hessen...
    ... zu beachten, wird mit Verweis auf die 1649 ex officio eingerichtete Kommission nicht erfüllt. Kommissionsakten sind in der Akte nicht erhalten, die...
    ... insgesamt nicht zeigt, wie der Streit gelöst worden ist. Bemerkenswert ist, dass sich Landgraf Friedrich von Hessen-Homburg (beider Bruder) mehr auf die Seite...
    ... Georgs schlägt. (2) Der Wortführer der drei Nebenlinien in Hessen-Darmstadt, Landgraf Ernst I. von Hessen-Rheinfels, führt mehrfach aus, dass die von der...
    ... Gegenseite vorgelegten urkundlichen Beweise aus der Zeit der Einrichtung der sogenannten Rotenburger Quart 1627/1628 wie etwa auch das Testament des Landgrafen...
    ... Moritz von 1608 bloß auf eine temporäre Einführung der Primogenitur zielten. Falls seiner Zeit eine dauerhafte Abkehr von den alten Erbprinzipien...
    ... Hessen-Kassel erfolgte Verankerung der Primogenitur im Instrumentum pacis habe deshalb keine rechtliche Grundlage. Er erkenne die Primogenitur nicht an...
    .... Ohnehin dürfe die Hessen-Kasseler Hauptlinie landesherrliche Rechte keinesfalls auf Gebiete ausdehnen, die erst nach der vermeintlichen Übertragung des...
    ... Landgräfin Amalia Elisabeth bzw. seit 1650 deren Sohn Wilhelm VI. unter anderem auch auf die Bestätigung der Primogenitur durch Ferdinand II., legen dar, dass...
    ..., dessen Primogeniturregelungen klar und nicht bestreitbar seien. Zwar können sie nicht verhindern, dass der Reichshofrat gegen ihren erklärten Willen, aber...
    ... mit Zustimmung des Kaisers eine Kommission beauftragt, die Angelegenheit „salva pace“ zu untersuchen. Der in Wien selbstständig agierende Gesandte...
    ..., wonach das durch den westfälischen Frieden bekräftigte Primogeniturrecht als solches nicht Gegenstand der Kommissionsuntersuchungen werden dürfe, in...
    ... speziellen kaiserlichen Mandaten ausdrücklich zur Richtschnur der Verhandlungen erklärt wird. Krosing scheint sogar bei einigen Reichshofräten ernsthafte...
    ... Zweifel an der Statthaftigkeit einer solchen Kommission gegen Landgraf Wilhelm VI. geschürt zu haben, zumal der Landgraf die Fürbittschreiben zahlreicher...
    ... Reichshofrats in dieser Frage und plädieren dafür, der einmal bewilligten Kommission endlich ihren Lauf zu lassen. Wie würde der Reichshofrat dastehen – so führen...
    ... gelingt tatsächlich erst dem Kurfürst von Mainz zusammen mit ungenannten kaiserlichen Räten auf jenem Reichstag 1654. Soweit aus der Akte ersichtlich ist...
    ..., erkennt Landgraf Ernst für sich und seine beiden Brüder grundsätzlich das Primogeniturrecht der Hessen-Kasseler Hauptlinie an. Einem eigens dazu ausgehenden...
    ... bekommen (z. B. Fürstentum Hersfeld), werden sie einmalig abgefunden. Der calvinistisch erzogene Landgraf Ernst, der 1652 mit einem persönlichen Brief an den...
    ... Landesteilen werden weiterhin im Namen des Kasseler Landesherrn eingesetzt. Der zwischen den Parteien geschlossene Vergleich liegt den Akten nicht bei....

    Entscheidungen:
    ... Sachsen: es bleibt bei der im Instrumentum pacis festgesetzten Primogenitur, 1649 09 10 (Konz.), fol. 30rv; Votum ad imperatorem, Bericht über den...
    ... Beachtung der Friedensbeschlüsse („salva pace“) in Güte zu schlichten, 1650 12 17 (Konz.), fol. 365r–366r, ferner (Abschr.), fol. 1169rv; Befehl an Landgraf...
    ... (rev. Ausf.), fol. 371rv, dazu Notiz über den Vortrag des Reskripts 1650 12 17 beim Kaiser, der die Ausfertigung befohlen hat; Befehl an den Reichshofrat...
    ... Klausel „salva pace“ bedeutet, dass das von Ferdinand II. bestätigte und in dem Instrumentum pacis festgelegte Primogeniturrecht der Hessen-Kasseler...
    ... Hauptlinie nicht Gegenstand der Verhandlungen sein soll, wohl aber die übrigen Streitpunkte, 1652 02 16 (Konz.), fol. 800r–801r; Mitteilung dieser Entscheidung...
    .... 827rv, ferner (Ausf.), fol. 829r–830v; Eingabe der Reichshofräte Johann Heinrich Nothafft, Johann Walderode, Johann Kaltschmidt und Johann Krydell an den...
    ... 1652 05 01) führen: Befehl an die Kommission: Die Primogenitur, sofern sie eingeführt und von Ferdinand II. bestätigt worden sei, soll nicht Gegenstand der...
    ... ein Bericht eingesandt werden, 1652 05 01 (Konz.), fol. 900rv; Desgl.: Der Landgraf Ernst 1650 ausgestellte Schutzbrief darf gegen tätliche Gewalt...
    ...; Mitteilung der Beschlüsse an Landgraf Wilhelm, 1652 05 01 (Konz.), fol. 906r–907r; desgl. an Landgraf Ernst, 1652 05 01 (Konz.), fol. 908rv; Befehl an Landgraf...
    ... der schweren und langwierigen Vermittlungstätigkeit, 1654 01 23 (Konz.), fol. 1250r–1252r; Kaiserliche Erklärung über die Vererbung der Primogenitur für...
    ... den Fall des Aussterbens der Hessen-Kasseler Hauptlinie, 1654 01 23 (Konz.), fol. 1254r–1256r; Bewilligung, dass Landgraf Wilhelm die dem Vergleich...
    ... zufolge den Landgrafen Friedrich und Ernst zu zahlenden 30 000 Reichstaler auch von der Ständen des Fürstentums Niederhessen einziehen darf...
    ... der hessischen Primogenitursache zu bearbeiten, 1654 03 09 (Konz.), fol. 1289r–1290r; Bescheid an Johann Lincker, den Gesandten des Landgrafen Ernst...
    ..., die Ausführung der in dem Vergleich getroffenen Bestimmungen betr., 1654 03 09 (Konz.), fol. 1291r–1293r; „Declaratio finalis“ an Landgraf Ernst, mit...

    Darin:
    ....), fol. 98r–99v; König Friedrich III. von Dänemark, 1650 01 25 (Ausf.), fol. 76r–77v. 2) Hessen-Kassel betr.: „Facti Species, worinnen der Fürstlichen...
    ... worden“, 1650, fol. 212r–221v; Ferdinand II. bestätigt die Primogenitur der Hessen-Kasseler Hauptlinie, 1628 06 08 (Abschr.), fol. 245r–248v (u. a...
    ....); Kaiserlicher Befehl an Landgraf Moritz, Landgraf Hermann von Hessen-Rotenburg bzgl. seiner Deputatgelder und der Administration seiner Güter keinen Eintrag zu...
    ... Landgraf Ernst, 1650 09 16 (Abschr.), fol. 397r–398v; Gutachten der Pariser Juristen, 1645 04 22 (Abschr.), fol. 526v–531r, und der Juristenfakultäten von...
    ..., 6 Seiten), 1150r–1153v; Zahlreiche gelehrte lateinische anwaltliche Abhandlungen der Partei des Landgrafen Ernst, z. B. „Demonstratio solida jus...
    .... 1068r–1074v; Notariatsinstrument über die 1627 03 17 in Kassel erfolgte Abtretung des Landgrafen Moritz und die Übergabe der Regierung an Wilhelm V...
    ...., 1627 11 13 (Abschr.), fol. 762r–771v; Vergleiche zwischen der regierenden Landgräfin Amalia Elisabeth und den Landgrafen Hermann, Friedrich und Ernst über die sog...
    ... Reichshofratspräsidenten Ernst Graf von Oettingen mit, dass er wegen seiner häufigen Abwesenheit bei den Beratungen in der hessischen Angelegenheit nicht votieren werde...
    ... Philipps von Mainz [10 1653], fol. 926r–929v (folgen zahlreiche Eingaben der Parteien und Berichte der Subdelegierten); Hessischer Hauptabschied...
    ....), fol. 1026r–1029v; Abschied wegen der Rotenburger Quart, 1628 09 01 (Druck, 8 Seiten), fol. 1030r– 1035v; Vertrag zu Rotenberg, 1630 08 26 (Abschr.), fol...
    ... (Rotenburger Quart), darin inseriert zahlreiche Urkunden des Landgrafen Moritz, mit einem Index der Urkunden, 1628 03 13 (Abschr.), fol. 1075r–1134v; Weitere...
    ... Kommissionsakten, fol. 1135r–1232v, darin u. a.: „Summarische Widerlegung der genandten kurtzen Informatio facti uber das Ius Primogeniturae, welches von Herrn...

  • Akte 240

    Aktenserie:  Antiqua       Band:  2
    Zeitraum:  1549

    Verfahrensgegenstand / Beschreibung:
    ...Inständige Bitte um Entlassung Landgraf Philipps I. von Hessen, des Ehemanns, aus der Gefangenschaft in den Niederlanden unter Verweis auf die Treue...

  • Akte 243

    Aktenserie:  Antiqua       Band:  2
    Zeitraum:  1554

    Verfahrensgegenstand / Beschreibung:
    ...Streit um den halben Teil der Herrschaft Itter . Der Kläger trägt für sich und im Namen der Wulffe von Gudenberg vor, seine Vorfahren hätten die...
    ... Herrschaft Itter von dem Landgraf von Hessen vor rund eineinhalb Jahrhunderten als Pfand bekommen. Für ihre Dienste seien sie später mit der halben Herrschaft...
    ... habe er, der Kläger, auf das Lehensverhältnis hingewiesen und gebeten, seiner Familie das Lehen zu belassen. Er bittet erfolgreich um einen...
    ... entsprechenden Befehl an Landgraf Philipp, der angekündigt habe, den Rückkauf vorzunehmen und das Gut einzuziehen. Der Landgraf erwidert, der Kläger habe...
    ... verschwiegen, dass die Wulffe von Gudenberg nur unter der Bedingung des jederzeitigen Rückkaufs mit dem Gut belehnt worden seien. Er habe der Reichsordnung...
    ... entsprechend aus Neun seiner Räte ein Gericht gebildet und die Wulffe auf Herausgabe des Gutes gegen Bezahlung der Pfandsumme verklagt. Die Wulffe hätten sich...
    ... und seine Familie. Er habe den Rechtsweg eingeschlagen und das Recht für sich. Der Kaiser bestätigt dies und verspricht, diesen Standpunkt auch den...

    Darin:
    ...Landgraf Heinrich III. von Hessen-Marburg belehnt Wulff von Gudenberg mit Teilen der Herrschaft Itter, 1476 10 19 (Abschr.), fol. 3rv; Landgraf...
    ... Philipp I. belehnt Philipp, Johann, Idell, Wilhelm, Jürgen, Franz und Christoph, genannt die Wulffe von Gudenberg, mit seinem Teil der Herrschaft Itter...

 
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