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in den Akten des Kaiserlichen Reichshofrats
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Akte 28
Aktenserie: Antiqua Band: 2
Zeitraum: 1705
Verfahrensgegenstand / Beschreibung:
..., mehrere Wechsel über eine Summe von 1 400 Reichstaler, die von ihm akzeptiert worden seien, zugunsten von Michael und Paul Jenisch einzulösen. Er habe sich...... schon kurz vor dem Bankrott gestanden habe. Hünecke beruft sich auf ein zurückliegendes Urteil desselben Stadtgerichts, welches in einem ähnlichen Fall...
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Akte 29
Aktenserie: Antiqua Band: 2
Zeitraum: 1705
Verfahrensgegenstand / Beschreibung:
... Wechsel über eine Summe von 1 152 Reichstaler, die von ihm akzeptiert worden seien, zugunsten von Dieckmann und Meute einzulösen. Er habe sich auf die...... Bankrott gestanden habe. Hünecke beruft sich auf ein zurückliegendes Urteil desselben Stadtgerichts, welches in einem ähnlichen Fall entschieden habe, dass...
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Akte 30
Aktenserie: Antiqua Band: 2
Zeitraum: 1654 – 1664
Verfahrensgegenstand / Beschreibung:
.... abgelegt zu haben. Das trug ihm wiederum eine Injurienklage seitens der Beklagten ein. Das Lübecker Stadtgericht entschied 1653 erstens, dass sich die...... Prozesskosten ersetzen muss. Gegen diese beiden Entscheidungen, die sich in fünf Lübecker Einzelurteilen niedergeschlagen haben, appelliert Heinicke beim...... sich bloß auf 438 Reichstaler und unterschreite somit den im Lübecker Appellationsprivileg festgelegten Mindeststreitwert von 500 Lübische Gulden bzw...
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Akte 31
Aktenserie: Antiqua Band: 2
Zeitraum: 1660 – 1672
Verfahrensgegenstand / Beschreibung:
... hätten. Sie beriefen sich zwar auf einen Ehevertrag zwischen der Großmutter von Peters' Sohn und Heik Haye, dem Bruder des Appellanten. Jedoch hätten sie...... Rechtsordnung des Reiches zufolge gegen Christen gar keinen Prozess führen dürften, und fragt, ob er überhaupt verpflichtet sei, sich mit ihnen weiter vor Gericht...
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Akte 32
Aktenserie: Antiqua Band: 2
Zeitraum: 1605, 1617 – 1626
Verfahrensgegenstand / Beschreibung:
... Ehevertrag und Testament mit ihrem Erbe bedacht. Er, Haim, habe versucht, sich mit den Erben Hermanns von Bodelschwingh in Güte zu einigen. Dies sei nicht...... gelungen. Die Erben hätten ihn sogar vor das Ratsgericht der Reichsstadt Dortmund zitiert. Er habe sich aber auf ein österreichisches Privileg berufen......, wonach er sich auf Zitationen vor Gerichten „außer Landes“ nicht einzulassen brauche. Die Brüder Gisbert und Jobst Wilhelm von Bodelschwingh hätten...
Entscheidungen:
...Befehl an Gisbert und Jobst Wilhelm von Bodelschwingh, sich einzulassen, 1617 11 29 (Abschr.), fol. 66r–68v (u. a.); Befehl an Jobst Wilhelm von...... Bodelschwingh, sich einzulassen, 1621 04 06 (Abschr.), fol. 157r–158v (u. a.); Zahlungsbefehl an Jobst Wilhelm von Bodelschwingh, 1622 10 20 (Abschr.), fol. 226r...
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Akte 35
Aktenserie: Antiqua Band: 2
Zeitraum: 1654 – 1656
Verfahrensgegenstand / Beschreibung:
..., dass Oettinger das Gut nach dieser Zeit ohne jedwede „contradiktion“ zurückgebe. Sein Bruder habe sich verpflichtet, das noch ausstehende Ehegeld für...... die Partei Oettingers sich zum ersten Mal einlässt, brechen die Akten ab....
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Akte 36
Aktenserie: Antiqua Band: 2
Zeitraum: 1678 – 1695
Verfahrensgegenstand / Beschreibung:
... Grafen, nämlich von den Beklagten, die Bezahlung der Schuld zu fordern. Maximilian Franz habe zwar für sich und seinen noch unmündigen Bruder die Schuld......: Die Parteien einigen sich darauf, dass die Schuldforderung mit 12 000 Gulden abgegolten werden soll. Die Grafen von Waldburg-Wolffegg verpflichten sich...