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Es wurden zusätzlich auch folgende Synonyme berücksichtigt:
  • Akte 225

    Aktenserie:  Antiqua       Band:  1
    Zeitraum:  [nach 1625]

    Verfahrensgegenstand / Beschreibung:
    ...Beschreibung des Verhältnisses zwischen Rat und Gemeinde der Stadt Hamburg und der Mittel, wie die Stadt zum vollen Gehorsam gegenüber dem Kaiser...

  • Akte 227

    Aktenserie:  Antiqua       Band:  1
    Zeitraum:  1642

    Verfahrensgegenstand / Beschreibung:
    ... ansieht und die Abgeordneten der Stadt mit ihrem Revers genügend Sicherheit geleistet hätten, sollten Hamburg die gewünschten Patente gewährt werden....

  • Akte 228

    Aktenserie:  Antiqua       Band:  1
    Zeitraum:  1643

    Verfahrensgegenstand / Beschreibung:
    ... begonnen zu haben, durch die sich die Stadt bedroht fühle. Sie bittet den Kaiser daher, für die Einstellung der Bautätigkeiten zu sorgen....

    Entscheidungen:
    ...Ksl. Befehl an den RHR, ein Gutachten zur Beschwerde der Stadt Hamburg anzufertigen, 1643 05 16, (Konz.) fol. 1rv, (ges. Ausf.) fol. 3r–4v....

  • Akte 229

    Aktenserie:  Antiqua       Band:  1
    Zeitraum:  1645–1671

    Verfahrensgegenstand / Beschreibung:
    ..., die Bautätigkeit einzustellen, da der Ort nur eine Meile von der Stadt entfernt liege und sein Vorgehen damit gegen ihr ksl. Privileg verstoße, habe der...

  • Akte 230

    Aktenserie:  Antiqua       Band:  1
    Zeitraum:  1659

    Beklagter bzw. Antragsgegner:
    ...Braunschweig-Lüneburg, Hg. Christian Ludwig von; Beamte der brandenburgisch-hannoverschen Regierung in Harburg...

    Verfahrensgegenstand / Beschreibung:
    ... sich seit langer Zeit friedlich in den gemeinsamen Besitz der Großen Weide und Hohen Schaar auf einer Insel in der Elbe sowie der dort gelegenen Furt...
    ... geteilt. Der Herzog beanspruche nun aber deren alleinigen Besitz. Obwohl die Stadt eine gütliche Einigung angestrebt habe, hätten die Beamten der...
    ... Restitution der Hamburger Untertanen auferlegt und untersagt werden, die Stadt Hamburg weiter in der Nutzung der Großen Weide und der Hohen Schaar zu behindern...
    .... Die Stadt bittet, diesem Mandat eine Ladung des Herzogs und der Beamten anzuhängen, um den Gehorsamsnachweis zu erbringen oder widrigenfalls zu der im...
    ... Mandat vorgesehenen Strafe verurteilt zu werden. Eine weitere Ladung solle wegen der Bestrafung für den Landfriedensbruch ergehen. Hamburg ersucht den...

  • Akte 231

    Aktenserie:  Antiqua       Band:  1
    Zeitraum:  1661–1671

    Verfahrensgegenstand / Beschreibung:
    .... Christian Ludwig von Braunschweig-Lüneburg habe eine halbe Meile oberhalb der Stadt eine Befestigungsanlage bauen lassen und damit gegen das ksl. Privileg...
    ... Hamburgs verstoßen, im Umkreis von zwei Meilen um die Stadt keine Befestigungen dulden zu müssen. Der Herzog nutze die Möglichkeit, von der neuen Anlage aus...
    ... Schiffe auf der Elbe unter Beschuß zu nehmen, um das Hamburger Stapelrecht zu unterlaufen, und verletze damit ein weiteres ihrer Privilegien. Auf die...
    ... Forderung der Stadt, während des am RKG schwebenden Verfahrens den Ausbau der Befestigungsanlagen ruhen zu lassen, habe der Herzog mit einer Beschleunigung...
    ... der Bautätigkeiten reagiert. Die Stadt bittet den Kaiser, Hg. Christian Ludwig wegen seines Verhaltens abzumahnen. Später fügt Hamburg den Vorwurf hinzu...
    ..., der Herzog habe den Festungsbau in Harburg zu Ende geführt, dessen Weiterbau Ks. Ferdinand III. Hg. Friedrich V. von Braunschweig-Lüneburg verboten habe...
    .... Die Stadt beantragt deshalb ein Mandat sine clausula gegen Hg. Christian Ludwig. Ihm solle der Bau an der Befestigung in Harburg sowie an zwei weiteren...
    ... des Herzogs zum Erbringen des Gehorsamsnachweises, oder um widrigenfalls zu der im Mandat vorgesehenen Strafe verurteilt zu werden. Da das ksl. Verbot...

  • Akte 232

    Aktenserie:  Antiqua       Band:  1
    Zeitraum:  1653

    Beklagter bzw. Antragsgegner:
    ...Milleray, französischer Gouverneur der Bretagne...

    Verfahrensgegenstand / Beschreibung:
    ... Gouverneur in der Bretagne, er habe in der Nähe von Nantes vier Hamburger Schiffe aufbringen und die Schiffe samt ihrer Ladung im Wert von 400000 Reichstalern...

    Entscheidungen:
    ...Im Geheimen Rat verlesen. Ksl. Beschluß, daß Walderode im Namen des Kaisers und des ksl. Rats handeln und sich um die Restitution der beschlagnahmten...

  • Akte 233

    Aktenserie:  Antiqua       Band:  1
    Zeitraum:  1659

    Verfahrensgegenstand / Beschreibung:
    ... zu nehmen und den sich in der Gegend aufhaltenden ksl. Truppen zu befehlen, Stadt und Handel zu schützen. Gleichzeitig übersenden sie 15000 Gulden als...

    Entscheidungen:
    ...Schreiben der ksl. Hofkammer an die Reichskanzlei. Bei der Thronbesteigung Kg. Ferdinands IV. hat die Stadt Hamburg 5000 Gulden mehr gezahlt. Georg...
    ... von Plettenberg soll mit der Stadt über eine entsprechende Erhöhung ihrer Zahlung verhandeln. Ihre Bitte bezüglich der ksl. Truppen wird an den...
    ... Hofkriegsrat weitergeleitet, 1659 08 09, fol. 3r–4v. Ksl. Befehl an Georg von Plettenberg, mit der Stadt Hamburg über die Erhöhung ihres Geldgeschenks um...
    ... 5000 Taler zu verhandeln, 1659 08 19, (Konz.) fol. 5r. Ksl. Ersuchen an die Stadt Hamburg, ihr Geldgeschenk auf 20000 Gulden zu erhöhen. Im Gegenzug soll der...

  • Akte 234

    Aktenserie:  Antiqua       Band:  1
    Zeitraum:  1664–1665

    Verfahrensgegenstand / Beschreibung:
    ...Bitte um ksl. Verfügungen wegen Abnahme einer Wappentafel; die Stadt Hamburg berichtet, bei der Abreise ihrer Gesandten vom Reichstag in Regensburg...
    ... hätten diese ihrem Hauswirt das Hamburger Stadtwappen geschenkt, der es an seinem Haus aufgehängt habe. Reichserbmarschall Wolfgang Philipp von Pappenheim...
    ... die Stadt um ein Mandat sine clausula, das ihm bei einer Strafe von 50 Mark lötigem Gold aufträgt, wie im ersten Befehl ausgeführt, das Wappen zu der...
    ... Tageszeit wieder anbringen zu lassen, zu der es abgenommen worden sei. Gegen ihn solle Ladung ergehen, um den Gehorsamsnachweis zu erbringen oder um...
    ... widrigenfalls zu der im Mandat vorgesehenen Strafe verurteilt zu werden. Gleichzeitig bittet Hamburg um ein Protektorium, das allen und jedem bei Strafe der ksl...
    .... Ungnade verbietet, das Wappen der Stadt abzunehmen. Pappenheim weist darauf hin, daß sich die Vertreter der Stadt nicht als Reichstagsgesandte legitimiert...
    ... aushängen dürfen. Pappenheim habe einzig und allein dem Reichs­profoß, dessen Amt es auch sei, die Abnahme der Wappentafel befohlen. Weitere Personen seien...
    ..., sich in rechtshängige Prozesse einzumischen. Weiter erhebe er dagegen Einspruch, von der Stadt als Privatperson und nicht als Reichserbmarschall verklagt...
    ... Dekret mit der Bestätigung, daß das in der Streitsache ergangene Paritionsurteil keine Auswirkungen auf ihre Rechte gegenüber der Stadt Hamburg, die sie...

    Entscheidungen:
    ... Angelegenheit der Parteien vor RHR und RKG rechtshängig ist, etwas anzumaßen, und ihm zu ­befehlen, das Wappen wieder anbringen zu lassen, 1664 06 18, fol. 7r–10v...
    ...–14r. Ksl. Befehl an Pappenheim, das Wappen Hamburgs umgehend zur selben Tageszeit, zu der es abgenommen wurde, wieder anbringen zu lassen, mit Kritik an...
    ... von zwei Monaten den Gehorsamsnachweis zu erbringen oder widrigenfalls zu der im Mandat vorgesehenen Strafe verurteilt zu werden, 1664 09 23, (Konz...
    ... an eine Frist von einem Monat eingeräumt werden. Mitteilung an den Kf. von Sachsen, daß der Angelegenheit ihr Lauf gelassen wird, da sie inzwischen als...
    ... Sachsen, daß wegen des Streitfalls zwischen der Stadt Hamburg und Pappenheim ein Prozeß am RHR begonnen wurde und nun dem Recht sein Lauf gelassen werden...
    ... soll, 1664 12 17, (Konz.) fol. 139rv, fol. 141r–142v. Extrakt aus dem Protokoll des RHR: Zustellung des Mandats an Hauser mit der Auflage, innerhalb von...
    ... acht Tagen ausreichende Vollmacht vorzulegen, 1665 02 23, fol. 193r. Dekret des RHR: Der Antrag der Stadt Hamburg wird zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch...
    ... abgewiesen und Pappenheim eine weitere Frist von 14 Tagen zum Erbringen des Gehorsamsnachweises eingeräumt. Kommt er dem nicht nach, ist er der im Mandat...

    Darin:
    ...Verzeichnis der Reichstagsquartiere für die Gesandten der Stadt Hamburg, 1613–1653, fol. 2r Befehl Ks. Leopolds I. an Pappenheim, den Gesandten...
    ... Gf. Heinrich Wilhelms von Starhemberg, 1664 01 04, fol. 130r–131v. Widerruf der Vollmacht für Graf als Reichshofratsagent der Stadt Hamburg und...
    ...., 1664 05 31, (Orig.) fol. 5r–6v; 1664 08 23, (Orig.) fol. 27r–28v, fol. 103r–104v. Memorial der Stadt Hamburg an das Kurfürstenkollegium, 1664 06 04/14, fol. 107r–109v...
    ... der am 22. September 1664 beim RHR vorgelegten Hamburger Memorialschrift samt deren Beilagen und des ksl. Restitutionsmandats vom 23. September...
    ... 1664, 1664 09 26/10 06, fol. 66r–67v. Fürbittschreiben Kf. Friedrich Wilhelms von Brandenburg für den Kg. von Dänemark, es in dessen Interesse bei der Abnahme des Hamburger...
    ... Wappens zu belassen, 1664 10 22, (Orig.) fol. 73r–75v. Schreiben der Räte und Gesandten des Kurfürstenkollegiums an Ks. Leopold I., 1664 11 26, (Orig.) fol...
    .... 82r–87v. Zeugenaussage des Notars Johann Reinbeck, 1664 12 24, fol. 158r–159v, fol. 167r–168v. Bericht von Kämmerer und Rat der Stadt Regensburg über...
    ... die Zeugenaussagen der Brüder Bartholomäus Frenzl, Regensburger Rat, und Johann Wolfgang Frenzl, evangelischer Prediger und Bürger in Augsburg...

  • Akte 235

    Aktenserie:  Antiqua       Band:  1
    Zeitraum:  1664–1671

    Verfahrensgegenstand / Beschreibung:
    ... Altona die Stadtrechte verliehen, einen Magistrat eingesetzt und der Stadt Privilegien gewährt zu haben. In diesem Vorgehen sehen sie einen Verstoß gegen...
    ..., sei der Ort als Städtchen bezeichnet worden. Die Einsetzung eines Magistrats sei nur erfolgt, um die Rechtsprechung vor Ort zu sichern, die vom...
    ... besaßen, auf die ganze Gemeinde ausgedehnt worden. Damit sei der Vorwurf der Stadt Hamburg hinfällig, die Neuerungen seien vorgenommen worden, um ihr zu...
    ... der Stadt Hamburg verstoße gegen den Steinburger Vertrag und andere Vereinbarungen zwischen der Krone Dänemark und der Stadt Hamburg und diene nur dazu...
    ..., die landesherrliche Oberhoheit Kg. Friedrichs III. über Hamburg zu erschüttern. Deshalb bittet der König, die Stadt abzuweisen....

    Entscheidungen:
    ... Gehorsamsnachweis zu erbringen und den Regenten in Glückstadt anzuweisen, bei der Zustellung ksl. Prozeßschriften den angemessenen Respekt zu zeigen...
    ..., 1666 02 18, (Konz.) fol. 32r–33v. Extrakt aus dem Protokoll des RHR: Mayer soll die Schrift der Stadt Hamburg als zugestellt annehmen. Sein Einwand wird als...
    ... unzulässig abgelehnt. Er soll in der gesetzten Frist seine Stellungnahme zur Eingabe Hamburgs vorlegen. Auch wenn er dies nicht tut, wird in der Sache...
    ... abzunehmen und an einen anderen zu übergeben sind und (4) wie in der Hamburger Angelegenheit weiter fortzufahren ist. Ad (1): Es gab keinen berechtigten Grund...
    ... für die ­Schreiben. Ad (2): Sie sind zu ahnden. Dazu werden drei Alternativen vorgeschlagen. Ad (3): Der Referent sollte nicht von dem Fall abgezogen...
    ... werden. Ad (4): Dem dänischen Reichshofratsagenten die Schriften der Stadt Hamburg mit einem ksl. ­Dekret zu übergeben, das ihm befiehlt, die Dokumente...
    ... Akten zu nehmen. Hinsichtlich des Dekrets, wie der RHR geraten hat. Die geforderte Ablehnung des Referenten wird nicht gewährt. Meier per Dekret zu...
    ... Kaiser vorzutragen und abzuraten, das Schreiben Kg. Friedrichs III. zuzustellen, bevor der Kaiser einen Entschluß dazu gefaßt hat. Alles übrige, wie im...
    ... Gutachten vom 16. Juli 1667, 1667 12 23, fol. 213r–214v. Ksl. Bescheid an Franz von Mayersheim, die beiliegenden Erwiderungen der Stadt Hamburg anzunehmen und...
    ... in einer Frist von drei Monaten in der Hauptstreitsache alles weiter Notwendige zu tun, 1668 02 04, (Konz.) fol. 215rv, (Ausf.) fol. 217r–218v...
    ... einer Kommission zur Güte im Streitfall Altona, der auch die Regelung der Grenzstreitigkeiten zwischen Hamburg und Kg. Friedrich III. aufgetragen werden...
    ... kann. Die Frage der Reichsunmittelbarkeit Hamburgs soll von der Kommission ausdrücklich nicht behandelt werden. Dem Hamburger Wunsch, König Karl XI. von...
    ... über die Grenzstreitigkeiten zur Güte; Befragung der Stadt Hamburg zu ihren Beschwerden und Bericht darüber mit eigenem Gutachten an den Kaiser. Keine...
    ... Verhandlungen über die Frage der Reichsunmittelbarkeit Hamburgs. Der Kf. von Brandenburg soll dazu gebracht werden, diesen Kommissionsauftrag nicht unter einem...
    ... Hamburgs ad liquidandum und zur Bitte Hamburgs wegen der Erhebung Altonas zur Stadt wird angenommen, mit Ausnahme des Ratschlags zur Berufung des Kg. von...
    ... Streit zwischen ihm und der Stadt Hamburg über die freie Schiffahrt auf der Elbe besteht, dem Kaiser mitzuteilen. Wenn der Kaiser weiterhin Bedenken hat...
    ... anderer Kandidat finden lassen. In dem Fall müßte der Kaiser beschließen, das Mahnschreiben wegen der Erhebung Altonas zu Stadt ausgehen zu lassen. Sollte...
    ... dieser Prozeß aber am RHR fortgesetzt werden, sind viele Schmähungen seitens Kg. Friedrichs III. zu erwarten, der sich dem Kaiser zum Trotz bisher immer...
    ... noch weigert, die Prozeßschriften der Stadt Hamburg anzunehmen, 1669 04 30, fol. 273r–275v. Ksl. Beschluß im Geheimen Rat, den Kommissionsauftrag an Hg...
    ... Protokoll des RHR: Dem Kaiser wird anheim gestellt, der mit den Verhandlungen über die Grenzstreitigkeiten zwischen der Stadt Hamburg und Kg. Friedrich III...
    .... Ksl. Beschluß, der bereits zur Regelung der Grenzstreitigkeiten eingerichteten Kommission auch die Auseinandersetzung um die Erhebung Altonas zur Stadt...
    ... und andere zwischen der Stadt Hamburg und Kg. Friedrich III. bestehende Streitfälle zu übertragen, 1669 07 20, fol. 280v. Extrakt aus dem Protokoll des...
    ... RHR: Ein Erinnerungsschreiben in Sachen der Grenzstreitigkeiten zu verfassen. Dem Kaiser die Ablehnung der Kommission durch die Stadt Hamburg und deren...
    ... einlassen wird. Da Kg. Friedrich III. bisher aber die Annahme der Prozeßdokumente verweigert hat, soll der Kaiser selbst entscheiden, ob mit dem Prozeß...

    Darin:
    ...Privilegien Kg. Friedrichs III. von Dänemark für Altona, 1664 08 23, fol. 235r–239v. Beschwerde der in das Amt der Schuster in Altona gehörigen...
    ... Meister mit einem Verzeichnis der Gegenstände, die Hamburger Schuster den Schustern aus Altona abgenommen haben, und der dabei verwendeten Beleidigungen...

    Bemerkungen:
    ...Fol. 0/1–0/4 umgelegt aus Antiqua 17/5. Die Vollmacht der Stadt Hamburg für ihren Agenten ist zusammen mit der Stadt Lübeck ausgestellt und lautet...

 
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