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in den Akten des Kaiserlichen Reichshofrats

 
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Seite 11 von 30 (insgesamt 293 Dokumente mit Treffern)
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  • Akte 225

    Aktenserie:  Antiqua       Band:  1
    Zeitraum:  [nach 1625]

    Kläger bzw. Antragsteller:
    ...Hamburg, Stadt...

    Verfahrensgegenstand / Beschreibung:
    ...Beschreibung des Verhältnisses zwischen Rat und Gemeinde der Stadt Hamburg und der Mittel, wie die Stadt zum vollen Gehorsam gegenüber dem Kaiser...

  • Akte 226

    Aktenserie:  Antiqua       Band:  1
    Zeitraum:  undat.

    Kläger bzw. Antragsteller:
    ...Hamburg, Stadt...

    Verfahrensgegenstand / Beschreibung:
    ...Vorschlag eines Hamburger Ratsmitglieds, wie die Stadt zum vollständigen Gehorsam gegenüber dem Kaiser gebracht werden kann....

  • Akte 227

    Aktenserie:  Antiqua       Band:  1
    Zeitraum:  1642

    Kläger bzw. Antragsteller:
    ...Hamburg, Stadt...

    Verfahrensgegenstand / Beschreibung:
    ... erreichen versucht. Zugeständnisse an die Stadt könnten als Widerspruch zu dem verstanden werden, was den Reichs- und Hansestädten in Regensburg hinsichtlich...
    ... ansieht und die Abgeordneten der Stadt mit ihrem Revers genügend Sicherheit geleistet hätten, sollten Hamburg die gewünschten Patente gewährt werden....

  • Akte 228

    Aktenserie:  Antiqua       Band:  1
    Zeitraum:  1643

    Kläger bzw. Antragsteller:
    ...Hamburg, Stadt...

    Verfahrensgegenstand / Beschreibung:
    ...Bitte um ksl. Verfügung wegen Brückenbau; die Stadt Hamburg wirft Kg. Christian IV. von Dänemark vor, in Altona mit dem Bau einer neuen Brücke...
    ... begonnen zu haben, durch die sich die Stadt bedroht fühle. Sie bittet den Kaiser daher, für die Einstellung der Bautätigkeiten zu sorgen....

    Entscheidungen:
    ...Ksl. Befehl an den RHR, ein Gutachten zur Beschwerde der Stadt Hamburg anzufertigen, 1643 05 16, (Konz.) fol. 1rv, (ges. Ausf.) fol. 3r–4v....

  • Akte 229

    Aktenserie:  Antiqua       Band:  1
    Zeitraum:  1645–1671

    Kläger bzw. Antragsteller:
    ...Hamburg, Stadt...

    Verfahrensgegenstand / Beschreibung:
    ...Bitte um ein verschlossenes Abmahnungsschreiben wegen Bau von Befestigungsanlagen; die Stadt Hamburg weist darauf hin, von Ks. Ferdinand I. ein...
    ... Privileg erhalten zu haben, das in einem Radius von zwei Meilen um die Stadt den Bau von Festungsanlagen verbiete. Dieses Privileg sei von den nachfolgenden...
    ... Kaisern bestätigt worden. Hg. Friedrich von Braunschweig-Lüneburg habe in Harburg mit dem Bau einer Befestigung begonnen. Obwohl die Stadt ihn gebeten habe...
    ..., die Bautätigkeit einzustellen, da der Ort nur eine Meile von der Stadt entfernt liege und sein Vorgehen damit gegen ihr ksl. Privileg verstoße, habe der...
    ... Herzog seine Absicht bekräftigt, den Festungsbau fortzusetzen. Deshalb bittet die Stadt den Kaiser um ein verschlossenes Abmahnungsschreiben an Hg...

  • Akte 230

    Aktenserie:  Antiqua       Band:  1
    Zeitraum:  1659

    Kläger bzw. Antragsteller:
    ...Hamburg, Stadt...

    Verfahrensgegenstand / Beschreibung:
    ...Bitte um ksl. Mandate wegen Pfändung und Landfriedensbruch; die Stadt Hamburg erklärt, sie und Hg. Christian Ludwig von Braunschweig-Lüneburg hätten...
    ... geteilt. Der Herzog beanspruche nun aber deren alleinigen Besitz. Obwohl die Stadt eine gütliche Einigung angestrebt habe, hätten die Beamten der...
    .... Darüber hinaus sei von dort weiteres Vieh von ihnen mitgenommen und von einem Schlagbaum auf Hamburger Gebiet das Schloß abgeschlagen worden. Die Stadt...
    ... Restitution der Hamburger Untertanen auferlegt und untersagt werden, die Stadt Hamburg weiter in der Nutzung der Großen Weide und der Hohen Schaar zu behindern...
    .... Die Stadt bittet, diesem Mandat eine Ladung des Herzogs und der Beamten anzuhängen, um den Gehorsamsnachweis zu erbringen oder widrigenfalls zu der im...

  • Akte 231

    Aktenserie:  Antiqua       Band:  1
    Zeitraum:  1661–1671

    Kläger bzw. Antragsteller:
    ...Hamburg, Stadt...

    Verfahrensgegenstand / Beschreibung:
    ...Bitte um ksl. Verfügungen in Auseinandersetzung um den Bau von Befestigungsanlagen und Verletzung des Stapelrechts; die Stadt Hamburg bringt vor, Hg...
    .... Christian Ludwig von Braunschweig-Lüneburg habe eine halbe Meile oberhalb der Stadt eine Befestigungsanlage bauen lassen und damit gegen das ksl. Privileg...
    ... Hamburgs verstoßen, im Umkreis von zwei Meilen um die Stadt keine Befestigungen dulden zu müssen. Der Herzog nutze die Möglichkeit, von der neuen Anlage aus...
    ... Forderung der Stadt, während des am RKG schwebenden Verfahrens den Ausbau der Befestigungsanlagen ruhen zu lassen, habe der Herzog mit einer Beschleunigung...
    ... der Bautätigkeiten reagiert. Die Stadt bittet den Kaiser, Hg. Christian Ludwig wegen seines Verhaltens abzumahnen. Später fügt Hamburg den Vorwurf hinzu...
    .... Die Stadt beantragt deshalb ein Mandat sine clausula gegen Hg. Christian Ludwig. Ihm solle der Bau an der Befestigung in Harburg sowie an zwei weiteren...
    ... Befes­tigungsanlagen untersagt und befohlen werden, alles abreißen zu lassen, was dem ksl. Verbot zuwider gebaut worden sei. Die Stadt ersucht um Ladung...
    ... von 1645 ordnungsgemäß zugestellt worden sei, bittet die Stadt den Kaiser um ein verschärftes Verfahren gegen den Herzog. Danach sucht sie um eine...

  • Akte 232

    Aktenserie:  Antiqua       Band:  1
    Zeitraum:  1653

    Kläger bzw. Antragsteller:
    ...Hamburg, Stadt...

    Verfahrensgegenstand / Beschreibung:
    ...Bitte um ein ksl. Fürbittschreiben im Zusammenhang mit Beschlagnahme von Schiffen; die Stadt Hamburg beschuldigt Milleray, den französische...
    ... verkaufen lassen. Die Stadt bittet um ein ksl. Fürbittschreiben an Kg. Ludwig XIV. von Frankreich, um zu erreichen, daß Waren und Schiffe entweder...

  • Akte 233

    Aktenserie:  Antiqua       Band:  1
    Zeitraum:  1659

    Kläger bzw. Antragsteller:
    ...Hamburg, Stadt...

    Verfahrensgegenstand / Beschreibung:
    ...Bitte um ksl. Schutz angesichts von Unruhen; Geldgeschenk zur Thronbesteigung; die Stadt Hamburg erklärt, die Unruhen in den skandinavischen...
    ... zu nehmen und den sich in der Gegend aufhaltenden ksl. Truppen zu befehlen, Stadt und Handel zu schützen. Gleichzeitig übersenden sie 15000 Gulden als...

    Entscheidungen:
    ...Schreiben der ksl. Hofkammer an die Reichskanzlei. Bei der Thronbesteigung Kg. Ferdinands IV. hat die Stadt Hamburg 5000 Gulden mehr gezahlt. Georg...
    ... von Plettenberg soll mit der Stadt über eine entsprechende Erhöhung ihrer Zahlung verhandeln. Ihre Bitte bezüglich der ksl. Truppen wird an den...
    ... Hofkriegsrat weitergeleitet, 1659 08 09, fol. 3r–4v. Ksl. Befehl an Georg von Plettenberg, mit der Stadt Hamburg über die Erhöhung ihres Geldgeschenks um...
    ... 5000 Taler zu verhandeln, 1659 08 19, (Konz.) fol. 5r. Ksl. Ersuchen an die Stadt Hamburg, ihr Geldgeschenk auf 20000 Gulden zu erhöhen. Im Gegenzug soll der...

  • Akte 234

    Aktenserie:  Antiqua       Band:  1
    Zeitraum:  1664–1665

    Kläger bzw. Antragsteller:
    ...Hamburg, Stadt...

    Verfahrensgegenstand / Beschreibung:
    ...Bitte um ksl. Verfügungen wegen Abnahme einer Wappentafel; die Stadt Hamburg berichtet, bei der Abreise ihrer Gesandten vom Reichstag in Regensburg...
    ... habe es jedoch abnehmen lassen und die Stadt Hamburg in besonderer Weise beleidigt, da er diesen Auftrag durch den Reichsprofoß und seinen eigenen Narren...
    ... durchführen ließ. Die Stadt bittet den Kaiser, Pappenheim wenn schon nicht aus seinem Amt zu entfernen, so ihn doch zumindest zu suspendieren. Es solle ihm...
    ... unter Androhung einer nenneswerten Strafe befohlen werden, das Wappen in eigener Person umgehend wieder anzubringen. Da die Stadt unter Hinweis auf das...
    ... die Stadt um ein Mandat sine clausula, das ihm bei einer Strafe von 50 Mark lötigem Gold aufträgt, wie im ersten Befehl ausgeführt, das Wappen zu der...
    .... Ungnade verbietet, das Wappen der Stadt abzunehmen. Pappenheim weist darauf hin, daß sich die Vertreter der Stadt nicht als Reichstagsgesandte legitimiert...
    ..., sich in rechtshängige Prozesse einzumischen. Weiter erhebe er dagegen Einspruch, von der Stadt als Privatperson und nicht als Reichserbmarschall verklagt...
    ..., die von Hamburg erschlichenen Mandate zu kassieren und die Stadt statt dessen ernsthaft zu bestrafen. Kf. Johann Georg II. von Sachsen bittet den Kaiser...
    ..., nichts gegen Pappenheim zu unternehmen, da die Stadt Hamburg keinen Anspruch auf Reichsunmittelbarkeit und damit auf das Erscheinen auf einem Reichstag und...
    ... Dekret mit der Bestätigung, daß das in der Streitsache ergangene Paritionsurteil keine Auswirkungen auf ihre Rechte gegenüber der Stadt Hamburg, die sie...
    ... als ihre erbuntertänige Stadt ansehen, haben solle, da es sich um einen Entscheid in einem Rechtsstreit zwischen privaten Streitparteien handele....

    Entscheidungen:
    ... Strafe von 10 Mark lötigem Gold das Hamburger Wappen wieder anzubringen und in Zukunft nichts ähnliches gegen die Stadt vorzunehmen. Ladung, um innerhalb...
    ... Sachsen, daß wegen des Streitfalls zwischen der Stadt Hamburg und Pappenheim ein Prozeß am RHR begonnen wurde und nun dem Recht sein Lauf gelassen werden...
    ... acht Tagen ausreichende Vollmacht vorzulegen, 1665 02 23, fol. 193r. Dekret des RHR: Der Antrag der Stadt Hamburg wird zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch...

    Darin:
    ...Verzeichnis der Reichstagsquartiere für die Gesandten der Stadt Hamburg, 1613–1653, fol. 2r Befehl Ks. Leopolds I. an Pappenheim, den Gesandten...
    ... Gf. Heinrich Wilhelms von Starhemberg, 1664 01 04, fol. 130r–131v. Widerruf der Vollmacht für Graf als Reichshofratsagent der Stadt Hamburg und...
    ...., 1664 05 31, (Orig.) fol. 5r–6v; 1664 08 23, (Orig.) fol. 27r–28v, fol. 103r–104v. Memorial der Stadt Hamburg an das Kurfürstenkollegium, 1664 06 04/14, fol. 107r–109v...
    .... 82r–87v. Zeugenaussage des Notars Johann Reinbeck, 1664 12 24, fol. 158r–159v, fol. 167r–168v. Bericht von Kämmerer und Rat der Stadt Regensburg über...

 
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